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schambeinentzündung

Schambeinentzündung – Was bedeutet das?

 

Schambeinentzündung ist eine „schmerzhafte, entzündliche, nicht infektiöse Erkrankung des Schambeins und der umliegenden Strukturen“ (Mandelbaum, 2005)

 

In den letzten Jahren wurde die Diagnose Schambeinentzündung immer häufiger als ein Überbegriff für Schambein- bzw. Leistenschmerzen gestellt.

 

 

Wer ist betroffen?

 

Am häufigsten betroffen sind Fußballspieler (vom Hobbyspieler bis zum Profi) bzw. alle Sportarten mit vielen Lauf- und Richtungswechseln (Eishockey, American Football, Tennis, 2. häufigste Verletzung in Australian Rules Football!). (Orchard & Sewell, 2010)

 

 

Wie erkennt man eine Schambeinentzündung?

 

Die Schmerzen können sich von den Adduktoren (innerer Oberschenkelmuskel) über das Schambein (Symphyse) und die Leiste bis in den Bauchraum ausbreiten (manchmal sogar bis in die Hoden) und eine lästige Einschränkung für den Sportler bedeuten.

 

Zu Beginn einer solchen Verletzung wird häufig eine Adduktorenzerrung vermutet und erst nach Wochen oder Monaten, in denen der Schmerz nicht besser wird, als ein Problem des Schambeins erkannt. Aber häufig können auch Rücken, Hüfte oder Becken durch zu geringe oder auch zu starke Beweglichkeit ein Grund für den Leistenschmerz sein.

 

Für den optimalen Heilungsverlauf und eine schnelle Rückkehr zum Sport sind eine gute Diagnostik durch einen Sportarzt sowie eine individuelle Rehabilitation durch einen erfahrenen Physiotherapeuten notwendig.

 

 

Was macht die Physiotherapie?

 

Ziel der Physiotherapie ist es, sowohl den Schmerz zu lindern („für ein Spiel fit gemacht werden“) als auch längerfristig die Ursache für die Schambeinproblematik zu finden und zu behandeln.

 

Besonders häufig sind muskuläre Dysbalancen von Bein-, Becken- und Rückenmuskulatur bzw. Instabilitäten des Beckenrings oder Schambeins selbst.

 

In der physiotherapeutischen Befundung wird durch unterschiedliche Tests ein individuelles Profil erstellt, welche Muskeln verkürzt oder abgeschwächt sind bzw. welche Gelenke zu wenig oder zu stark beweglich sind.

 

 

Wieso Top-Physio?

 

Seit vielen Jahren sammeln wir in unserer Arbeit mit Sportlern in Österreich und Australien Erfahrung und Erfolgserlebnisse in der klassischen Behandlung dieser Problematik. Durch ein Studium der Sportwissenschaften, Masterstudium in Australien und die jahrelange Betreuung von Profisportlern (in den Bereichen Fußball, Rugby, Handball und Volleyball) können wir auf wertvolle praktische und wissenschaftliche Erkenntnisse zurückgreifen.

 

In Kombination mit dem Einsatz des revolutionären Ultraschalls erhalten Sie somit bei uns eine ganzheitliche Betreuung, die derzeit in Österreich einzigartig ist.

 

Mithilfe des Echtzeit-Ultraschalls lassen sich durch einen erfahrenen Physiotherapeuten nicht nur die oberflächlichen Muskeln testen und trainieren, sondern auch die tieferen Schichten. Bei Schambeinbeschwerden sind diese besonders häufig abgeschwächt (Cowan 2004).

 

Diese Methode wird bereits seit langem in Australien bei Profi-Football Spielern erfolgreich angewendet, ist jedoch in Österreich noch eine Top-Neuheit.

 

 

Medien / Presse:

 

Von Stefan Podar veröffentlichter Fachartikel im deutschen pt_Praxis Journal:

Sprint – Haken – Schuss – Schmerz! in pt_Praxis, Heft 4 2016

 

 

 

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